Aktuelle Nachrichten

Aktuelles und relevante Informationen aus der Real-Estate-Branche

Für die Analyse der Immobilienmärkte und die Entwicklung unserer Geschäfte nutzen wir aktuelle Informationen und Wirtschaftsdaten. Wir arbeiten mit neuesten Zahlen und Fakten und möchten auch Sie über unsere Website umfassend informieren. Hier erhalten Sie interessante Presseberichte aus der Immobilien-Branche sowie aus Wirtschaft und Finanzen.

Immobilien-Nachrichten

(gdw) Die Digitalisierung des Wohnens schreitet mit hohem Tempo voran und sorgt dafür, dass die Wohnwünsche immer vielfältiger und anspruchsvoller werden. "Die digitale Revolution ist der Motor für die Zukunft des Wohnens in Deutschland", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, bei der Vorstellung der neuen Studie "Wohntrends 2035" in Berlin. Sie wurde von den wissenschaftlichen Instituten InWIS und Analyse & Konzepte erstellt und liefert fünf Jahre nach der letzten Ausgabe der Zukunftsstudie eine Neubewertung der sich abzeichnenden Rahmenbedingungen.

(immobilien-zeitung) Unversöhnlich standen sich bei der Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestags zu geplanten Mietrechtsänderungen die Positionen der Mieterverbände und der Immobilienwirtschaft gegenüber. Ob die Plädoyers Einfluss auf die vorgesehene Gesetzesänderung zu Mietpreisbremse und Modernisierungsumlage haben, bleibt offen.

(destatis) Im August 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 7,5 % höher als im August 2017. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im August 2018 im Bauhauptgewerbe 2,3 % mehr Beschäftigte tätig als im Vorjahresmonat.

Anlässlich der heute stattfindenden öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz im Bundestag zum Mietrechtsanpassungsgesetz warnt der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, vor weiteren Eingriffen in das Mietrecht.

(immobilien-zeitung) Unsinnige Mietverträge, Baubeginn ohne genaues Wissen um Kosten und Nutzen und hohe Ambitionen, wo man die Bälle hätte flach halten können: "Die öffentliche Hand war in der Vergangenheit zu oft ein schlechter Bauherr", schreibt der Bund der Steuerzahler in seinem Schwarzbuch. Beispiele dafür findet er genug: Die Staatsoper Unter den Linden in Berlin wurde vier Jahre später als geplant eröffnet und kommt wohl 200 Mio. Euro teurer als veranschlagt. Das Land Hessen muss als einstiger Mieter eines nun leer stehenden Gebäudes für dessen Innensanierung aufkommen.

(immobilien-brief) „... Glücklich also diejenigen, die standorttreu im ländlichen, strukturschwachen Raum bei einer maximal entspannten Wohnungssituation investieren möchten."